Nachdem ich die letzten beiden Abende damit verbracht habe herauszufinden wie man Now.js (ein Framework für echtzeit Webanwendungen auf Basis von NodeJS) unter Ubuntu installiert, möchte ich die Lösung hier kurz festhalten. Es sind zwar nur ein paar Zeilen aber mir hätte so ein Artikel ne Menge Zeit gespart.

Zunächst installiert man wie in dieser Anleitung NodeJS:

sudo apt-get install python-software-properties
sudo add-apt-repository ppa:chris-lea/node.js
sudo apt-get update

Durch das adden des node.js Repositories stehen jetzt ausser nodejs auch die Pakete npm und node.js-dev zur Verfügung. NPM ist ein Paketmanager für node.js. Das dev-Paket braucht man zum kompilieren des now.js Paketes und seiner Abhängigkeiten. Zum gleichen Zweck benötigt man auch das build-essential Paket. Also alles rauf auf die Platte:

sudo apt-get install nodejs nodejs-dev build-essential npm

Soweit alles vorhanden. Jetzt nur noch now installieren und fertig:

npm install now

Das wars schon. Vielleicht hilft es ja mal irgendwem. Wer sich ansonsten für Node.js interessiert: Hier gibt es einen zweistündigen Podcast vom Chaosradio zu dem Thema.

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Prostagma? Etimos!

Da Madame “Sonnengesicht” momentan in Zypern weilt, bleibt mir hier nichts anderes übrig als aus der Ferne ihren Berichten zu lauschen und mit den Augen ihre Fotos zu essen (lecker!). Diesen wird bei der Zubereitung scheinbar zunehmende Aufmerksamkeit gewidmet. Und da die geschmackliche Qualität iherer optischen Kreationen sich langsam dem exquisiten nähert möchte ich hier einige Leckerbissen zur Schau stellen.

Wer danach noch Hunger hat kann auf Flickr weiter schlemmen.






grenzgebiet
burggemäuer


türkisch-zypriotischer hinterhof

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VisionBakery

Mal angenommen ich wäre ein Künstler mit einer guten Idee. Und mal angenommen ich hab wie alle Künster keinen Knopf in der Tasche um meine Idee zu finanzieren. Dann fände ich das Projekt VisionBakery aus Leipzig wahrscheinlich extrem nice!

Die VisionBakery basiert auf dem Crowdfunding Prinzip. Das heisst jemand sagt das er ein Projekt umsetzt, wenn er in einem bestimmten Zeitraum eine bestimmte Menge Geld zusammen bekommt. Der Spender bekommt dann je nach höhe der unterstützung eine besondere Gegenleistung die mit dem Projekt zu tun hat. Wird das Projekt nicht realisiert bekommt er sein Geld zurück.

Mir war das Prinzip schon von diversen Seiten aus Amerika bekannt. Aber schön dass es sowas jetzt auch hier gibt. Mit Lokalbezug is halt doch was anderes.  Bin mal gespannt was in Zukunft für Projekte kommen.

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Warten auf den Sommer.

Nein. Ich möchte diesen Blog nicht zu einer Twitterartigen Video-post-orgie verkommen lassen. Aber das eine muss noch sein.
Busta Reinecke hat mich soeben (wahrscheinlich ohne es zu ahnen) auf dieses Video der Kings of Convenience aufmerksam gemacht. Den Song kannte ich zwar schon, aber der fluffige Summertime-Wald-und-Wiesen-Roadmovie zum Song bettet die Musik gleich noch in ein handgemachtes Stimmungskissen, dass einen den Sommer schmerzlich vermissen lässt.

Apropos Videos posten: Diesbezüglich habe ich mich jetzt dem Twitter-Netzwerk hingegeben. Zu sehen an dem Twitterbereich am rechten Rand. Dort werde ich nun in etwas regelmässigeren Abständen (fast täglich) Web-Funde und kurze Infos die mich auch interessiert hätten posten.

In Hoffnung auf besseres Wetter,
Roman

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Wir sind alle Helden!

Genaugenommen nicht alle. Nur die, die dieses grandiose, virale Video gesehen haben. Ich würde euch gern etwas zum Inhalt sagen. Aber wenn ich das täte, würde sich euer Herz vielleicht der zentralen Wahrheit des Filmes verschließen.

Also macht euch bereit! Hier kommt die Erleuchtung:

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Seit ungefähr 2 Monaten instgesamt sitze ich nun schon an der Software zu meiner Bachelorarbeit. Die Arbeit dreht sich um “Formularverarbeitung mit digitaler Stifttechnologie”. Ziel der Arbeit ist eine Evaluation digitaler Stifttechnologie zur mobilen Eingabe und späteren Weiterverarbeitung von Formulardaten. Hierbei geht es vor allem darum eine kostengünstige und benutzbare Lösung für mittelständische Unternehmen zu finden.

Im Rahmen der Arbeit habe ich ein Programm erstellt, dass den Workflow vom Erstellen der Formulardefinition über das handschriftliche Ausfüllen des Formulars bis zur Schrifterkennung und Speicherung der erkannten Daten abbildet. Zur Aufzeichnung der handschriftlichen Daten wird dabei der IntelliPen benutzt, der mit der digitalen Positionierungstechnik der Firma EPOS arbeitet.

So Viel zum Vorgeplänkel. Die Software ist jetzt in einem vorerst präsentationsfähigen Zustand. Ich hatte dabei direkte Unterstützung aus dem Softwareteam der Firma EPOS. Von denen habe ich auch die Bibliotheken bekommen, um die Daten vom Stift lesen zu können. Da ich meinem “Kontaktmann” dort natürlich auch gerne an meinen Ergebnissen teilhaben lassen wollte, habe ich ein kleines Vorstellungsvideo in Form eines Screencast gemacht.

Das hat natürlich den Vorteil, dass ich endlich auch mal anderen Leuten zeigen kann was ich die ganze Zeit gemacht habe. Was den Leser dieses Posts in die Lage versetzt, jetzt in den Genuss des erwähnten Screencasts zu kommen.

Ich proudly presente also nun: Den Formilizer!

Hier gibts das Video in HD.

Wenn sich jemand mit kreativer Namensgebung befasst und eine Idee diesbezüglich hat, wäre ich über einen Kommentar hocherfreut.

Vielleicht noch ein paar Infos zu dem Projekt. Die Software ist in C# für das .Net 2.0 Framework geschrieben. und benutzt Microsoft.Ink zur Schrifterkennung.

Die Software besteht aus 2 Teilen. Dem Form Designer und dem Form Processor.
Mit dem Form Designer kann man definieren, welche Bereiche des Formulars wie erkannt werden sollen. Möglichkeiten sind zum Beispiel Text, Number oder Checkbox.
Mit dem Form Processor wird die aufgenommene Handschrift anhand einer, zuvor erstellten, Formulardefinition ausgewertet. Die Felder werden erkannt und zur Weiterverarbeitung als XML-Datei gespeichert.

Für die Eingabe wird die Technologie von EPOS aus verschiedenen Gründen benutzt. Zum einen ist keie spezielles Papier zum Schreiben erforderlich. Weiterhin ist der Stift vergleichsweise günstig und die Enwicklung kostet keinerlei Lizenzgebüren. Das war auch der Hauptgrund, warum ich EPOS schließlich Anoto (Marktführer in diesem Bereich und wesentlich robustere Technologie) vorziehen musste.

Die Entwicklung mit dem EPOS Pen stellte sich aber dann als sehr komfortabel heraus. Über den EPOS Parser bekommt man aus den, vom Stift generierten, Binärfiles Punktlisten die die einzelnen Striche ergeben. Diese braucht man dann nur noch an ein Ink Objekt zu übergeben und schon hat man was mit dem man Arbeiten kann.

Nun muss ich aber erst einmal an meiner Arbeit weiter Arbeiten. Peace!

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Feinschmecker Rap

Hallo liebe Freunde der bodenständigen Neonostalgie! Es gibt mal wieder nichts neues für euch!

Aber dafür gibt es was Neues für den Freund des mittel-oldschool-aber-haupsache-realen Rapgedichtes. Und zwar ein frisches, leckeres und vor allem gesundes Hors d’œuvre von dem sympathischen Lieblingskünstler Vibestaar!

Hip-Hop für Feinschmecker Vol.2

Hip-Hop für Feinschmecker Vol.2

Und zwar das Mixtape “This is Hip-Hop 4 Feinschmecker – Vol. 2“. Hier Wird euch auf 39 Tracks eine exklusive Auswahl feinster Kost von West bis Ost in die Ohren gelegt. Wer deutschen (und anderen) HipHop mag (oder mochte) sollte sich (oder seinen Freunden) die Chance geben, dem audiophilen Teil seiner Persönlichkeit etwas Gutes zu tun, und sich das mal anhören.

Eine fette Mischung aus deutschen und amerikanischen Classics und Raritäten, die einen den Vibe von Rap wieder spüren lässt. Und dazu ein Cover dass einem das Wasser im Munde…

Ist ja auch egal. Den Download gibts hier. Den Vibestaar gibts da.

Jetzt liegt es an euch!
Peace!

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Soytuaire

Hier ein kleiner Webfund der mir soeben zugesandt wurde und mich sehr beeindruckt hat. Um die volle Wirkung zu erfahren, müsst ihr zwei Dinge beachten.

1. Den Browser auf Vollbild schalten
2. Alle Musik ausmachen und nur die PC Boxen anlassen bzw. laut machen

Danach dürft ihr auf diese Seite gehen und den Play-Button klicken.

Viel Spaß bei diesem exquisiten und außergewöhnlichen Web-Erlebnis!

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Rapscript Alpha

Die Idee besteht schon lange. Aber wann nimmt man sich schon mal die Zeit für Spaß? Klar! Wenn einem auf dem Klo Ideen überrumpeln!
Diesmal war es die von der “Zeitsynchronen Darstellung ständi wechselnder Inhalte auf verscheidenen Clients”;-)   Ein Problem über das ich immer mal ein Bisschen, aber nie ernsthaft nachgedacht habe.

Der Grund ist ein RapScript, welches Zero mal programmiert hatte. Dieses lädt sich zufällige Wikipedia-seiten aus dem Internet, durchsucht sie nach Substantiven und zeigt diese dann mit ein paar Sekunden Abstand groß auf dem Monitor an. Das Ergebnis ist dann ein Programm, dass man beim Freestylerap zur Themenvorgabe benutzen kann.

RapScript Alpha

RapScript Alpha

Wir hatten dann schon seit längerem den Plan das Script Webfähig umzusetzen. Aber ich habe mich immer darum gedrückt. Gestern wollte ich nun doch mal ausprobieren ob meine Idee funktioniert. Et voilá! Hat Sie!
Die ermittelten Worte werden jetzt zeitsynchron auf einer Webseite angezeigt und man kann, laut den ersten Testern, wunderbar TeamSpeak-Freestyle Sessions damit bereichern.

Problematisch sind allerdings die Serveranfragen die jeder Client ca. alle 5sek sendet um ein neues Wort zu bekommen. Da sich die Clientanwendungen alle einigermassen gleich takten kommen dann regelmäßig [Anzahl der Nutzer]Anfragen gleichzeitig rein und wollen Beantwortet werden.
Ein Lösung könnte sein mehrere Worte gleichzeitig an den Client zu übertragen und so die Frequenz der Anfragen zu verringern. Dann bleibt allerdings noch das Problem der Häufung von Anfragen zu jedem Takt.

Eventuell habe ich da aber eine Idee..
Bis dahin: Immer fein rappen!

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Wenn das mal nicht befreiend ist. Am Mittwoch lief die Präsentation unseres Projektes in “Programmierung mobiler Endgeräte” glücklich über die Bühne und am Montag das Gleiche mit der Prüfung in IT-Sicherheit. Jetzt kann ich alle Aufmerksamkeit unserem GDV (Grafische Datenverarbeitung) Projekt widmen.
In diesem Projekt werden wir einen 3D Dateibrowser erstellen, der eine Ordnerstruktur in Form eines virtuellen Hauses abbilden soll. Hierzu wird zu einem Ordner jeweils ein Gang erstellt, in dem Dateien als Bilder an der Wand oder andere Objekte entlang der Wände aufgebaut werden. In Unterordner gelagt man durch Türen, hinter denen sich dann ein neuer Gang aufbaut. Realisiert werden soll das Ganze wieder mittels des XNA Frameworks von Microsoft.
Ausser den oben gennanten Prüfungen sind in der Zwischenzeit auch noch ein paar andere Projekte fertig geworden.

DMIII – Projekt 3 – Homedesigner
Es ist schon eine Weile her und ich hätte fast vergessen es zu erwähnen. Aber unser Digitale Medien III Kurs ist mittlerweile auch beendet. Unser letztes Projekt beschäftigte sich mit der realen Umsetzung einer berührungslosen Markersteuerung für einen virtuellen Raumplaner. Ispiriert von Filmen wie Minority Report, sollte es dadurch möglich sein, Möbel im Raum durch Greif- und ähnliche Gesten neu zu positionieren und zu drehen.
Die Umsetzung hat wirklich gut funktioniert und bei vernünftigen Lichtverhältnissen hat es, trotz der sehr simplen Anwendung, wirklich Spaß gemacht das Programm zu bedienen.

Außer unserem Programm gab es auch von den anderen Gruppen beeindruckende Ergebnisse. Aus Mangel an, mir bekannten, Videolinks kann ich aber hier leider auf keines verweisen.

Thomas Stein Vortrag online
Nach eineigem hin und her bezüglich der Freigabe, ist jetzt auch das Video von der Veranstaltung mit Thomas Stein online. Weil das Video nicht zu lang werden sollte, habe ich nur einige zentrale Sätze zusammen gefasst. Diese wurden dann noch gemastert und von Nebensätzen bereinigt :-) .

So! Und nun geht es erst mal raus, das schöne Wetter genießen.
Ahoi! Dent

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