Ich wurde gerade darüber informiert das das Klanggerüst unlängst ein kurzes Video veröffentlicht hat, das Einblicke in den Dreh zum Specht Ruprecht Video gibt:

Heij! Da war doch noch was letzes Jahr, das ich fast vergessen hätte. Und zwar habe ich in der zweiten Hälfte des letzten Jahres zusammen mit den Jungs von Specht Ruprecht ihr Video zum Song “Steine und Kniescheiben” geschnitten.

In recht locker Arbeitsweise (1 Treffen die Woche) wurden über 2 Stunden wild zusammengedrehtes Material zu einem doch ganz ansehnlichen Gemetzel verquickt. Die Schneidearbeiten verzögerten sich zwar, unter anderem aufgrund meiner nicht angemessen skalierten Hardware, aber pünktlich zu Weihnachten wurde dann doch das fertige Produkt enthüllt.

Ich für meinen Teil finde das Ergebnis gelungen und bedanke mich bei Andre, David, Martin und Norman für die angenehme Zusammenarbeit. Bis zum nächsten Video!

Nein. Ich möchte diesen Blog nicht zu einer Twitterartigen Video-post-orgie verkommen lassen. Aber das eine muss noch sein.
Busta Reinecke hat mich soeben (wahrscheinlich ohne es zu ahnen) auf dieses Video der Kings of Convenience aufmerksam gemacht. Den Song kannte ich zwar schon, aber der fluffige Summertime-Wald-und-Wiesen-Roadmovie zum Song bettet die Musik gleich noch in ein handgemachtes Stimmungskissen, dass einen den Sommer schmerzlich vermissen lässt.

Apropos Videos posten: Diesbezüglich habe ich mich jetzt dem Twitter-Netzwerk hingegeben. Zu sehen an dem Twitterbereich am rechten Rand. Dort werde ich nun in etwas regelmässigeren Abständen (fast täglich) Web-Funde und kurze Infos die mich auch interessiert hätten posten.

In Hoffnung auf besseres Wetter,
Roman

Genaugenommen nicht alle. Nur die, die dieses grandiose, virale Video gesehen haben. Ich würde euch gern etwas zum Inhalt sagen. Aber wenn ich das täte, würde sich euer Herz vielleicht der zentralen Wahrheit des Filmes verschließen.

Also macht euch bereit! Hier kommt die Erleuchtung:

Wenn das mal nicht befreiend ist. Am Mittwoch lief die Präsentation unseres Projektes in “Programmierung mobiler Endgeräte” glücklich über die Bühne und am Montag das Gleiche mit der Prüfung in IT-Sicherheit. Jetzt kann ich alle Aufmerksamkeit unserem GDV (Grafische Datenverarbeitung) Projekt widmen.
In diesem Projekt werden wir einen 3D Dateibrowser erstellen, der eine Ordnerstruktur in Form eines virtuellen Hauses abbilden soll. Hierzu wird zu einem Ordner jeweils ein Gang erstellt, in dem Dateien als Bilder an der Wand oder andere Objekte entlang der Wände aufgebaut werden. In Unterordner gelagt man durch Türen, hinter denen sich dann ein neuer Gang aufbaut. Realisiert werden soll das Ganze wieder mittels des XNA Frameworks von Microsoft.
Ausser den oben gennanten Prüfungen sind in der Zwischenzeit auch noch ein paar andere Projekte fertig geworden.

DMIII – Projekt 3 – Homedesigner
Es ist schon eine Weile her und ich hätte fast vergessen es zu erwähnen. Aber unser Digitale Medien III Kurs ist mittlerweile auch beendet. Unser letztes Projekt beschäftigte sich mit der realen Umsetzung einer berührungslosen Markersteuerung für einen virtuellen Raumplaner. Ispiriert von Filmen wie Minority Report, sollte es dadurch möglich sein, Möbel im Raum durch Greif- und ähnliche Gesten neu zu positionieren und zu drehen.
Die Umsetzung hat wirklich gut funktioniert und bei vernünftigen Lichtverhältnissen hat es, trotz der sehr simplen Anwendung, wirklich Spaß gemacht das Programm zu bedienen.

Außer unserem Programm gab es auch von den anderen Gruppen beeindruckende Ergebnisse. Aus Mangel an, mir bekannten, Videolinks kann ich aber hier leider auf keines verweisen.

Thomas Stein Vortrag online
Nach eineigem hin und her bezüglich der Freigabe, ist jetzt auch das Video von der Veranstaltung mit Thomas Stein online. Weil das Video nicht zu lang werden sollte, habe ich nur einige zentrale Sätze zusammen gefasst. Diese wurden dann noch gemastert und von Nebensätzen bereinigt :-) .

So! Und nun geht es erst mal raus, das schöne Wetter genießen.
Ahoi! Dent

Hier mal ein kleiner Effekt, an dem ich unlängst bastelte:

Die Umsetzung geschah mit den 3D Ebenen von After Effects. Das Tracking habe ich manuell gemacht. Auch bei nur 6 Sekunden war das schon eine Arbeit von ca. 1 bis 2 Stunden.